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NewsblogFrankfurt / Main: Spontandemo vor dem chinesischen KonsulatAm Ostersonntag kam es zu einer spontanen Demo gegen staatliche Repression und Zensur in Tibet und überall auf der Welt. Anhänger verschiedener, hedonistischer Sektionen und Sympathisanten von Nachttanzdemo, Fuckparade, Alice Project und Gathering of the Tribes tanzten mit ca 150 Leuten zu mobilen Soundsystemen vor dem chinesischen Konsulat und zogen anschließend unter Polizeibegleitung und Beifall der Anwohner und Passanten zum Hauptbahnhof weiter, wo die Demo sich ohne Zwischenfälle auflöste.
Straßenbahnparty in Hannover mit Polizeigewalt aufgelöst - 77 FestnahmenEine Straßenbahnparty in Hannover am 14. März, bei der wohl auch die Sektion "HI Hannover" mitgemischt hat, wurde am Freitagabend von der Polizei mit einem überzogenen Einsatz von Knüppeln, Pfefferspray, Hunden und 77 Gewahrsamnamen aufgelöst. Wir dokumentieren hier die Berichterstattung:
Betroffene von Polizeigewalt können sich bei der HI Hannover per Mail melden. Die HI Hannover hat einen Anwalt eingeschaltet.
Sektion Berlin @ Gathering of the tribes, 22.03.-24.03., Frankfurt am MainDie Hedonistische Internationale / Sektion Berlin wird am Osterwochenende am Gathering of the Tribes in Frankfurt teilnehmen und lädt alle Interessierte ein, uns beim Workshop oder der Podiumsdiskussion zu besuchen. ** Samstag 22.03., 22.00 Uhr: SUBVERSIVE BEATS ** Sonntag 23.03., 18:00 Uhr: BUMS Workshop Online Bauanleitungen gibt es hier. Das komplette Programm findest Du hier. GATHERING OF THE TRIBES PsyTrance - TechHouse - Electro - Chill - Psy-Rock Sa. 22.03./14.00 bis Mo. 24.03.08 (Ostern) >> Gathering of the tribes 2008
Ab sofort: Aktion - We like strikeWir dokumentieren hier einen Aufruf der Sektion "We like strike / Basisgruppe Berlin": Liebe Freunde und Freundinnen des Streiks, Deswegen rufen wir zu einer dezentralen Unterstützungsaktion für die Streikenden auf. Tut euch zusammen mit ein paar Leuten, nehmt leckere Dinge, Essen, Trinken und Musik mit. Geht direkt an die Streikposten und zeigt den Streikenden, dass ihr es gut findet, was sie da machen. Tut euch zusammen oder schließt euch Leuten an, die etwas organisieren. Alle Streikposten freuen sich über Unterstützung. Mittendrin mitmachen & mitstreiken! Liste mit Streikposten, die ihr unterstützen könnt (wird fortgesetzt): In Berlin fand eine Aktion am Freitag, den 7. März von 21-24 Uhr am Betriebshof Lichtenberg statt. Hierzu gibt es einen Artikel bei Indymedia und im Berliner Kurier. Bitte in den Kommentaren weitere Busdepots, Betriebshöfe, Aktionen, usw. eintragen.
16.000 Unterschriften gegen Mediaspree!Die Initiative Mediaspree Versenken sieht ihre eigenen Erwartungen übertroffen: "Die Forderung nach Veränderung der Spreeuferplanungen stützt sich auf 16.000 Unterschriften, gesammelt in nur fünf Monaten. Diese haben wir heute offiziell beim Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg eingereicht. Wir sind froh, bereits einen Monat vor Ablauf der Sammelfrist diese sensationelle Resonanz belegen zu können. Wir sehen damit das vermeintlich positive Image des Mediaspree-Projektes als gestorben an." Die Sektion Berlin der Hedonistischen Internationalen gratuliert zu diesem Erfolg und hofft, das die geplante Zerstörung der Freiräume in Friedrichshain und Kreuzberg durch das Mediaspree Bauprojekt aufzuhalten ist.
Berliner Sektion unterstützt "Spreeufer für alle!"
Alte, gewachsene Strukturen, für die wir diesen Teil Berlins so mögen, bleiben dabei leider auf der Strecke, dafür gibts Autoabgase, höhere Mieten und noch mehr leerstehende Hochhäuser und Betonwüsten. Eine Chance dies zu verhindern und dass Freiräume erhalten bleiben, besteht darin, das BürgerInnenbegehren "Spreeufer für alle!" zu unterschreiben. Im Einzelnen soll die neue Brücke nur als Fußgängerbrücke konzipiert werden, eine Bebauung nur bis auf 50m ans Spreeufer erlaubt werden, womit die Investoren schon einen großen Teil der Baupläne wieder einstampfen können, sowie weitere Hochhäuser, die den Wohnkiez unvermeidlich Richtung Bürosilo schieben, gekippt werden. Die benötigten 5500 Unterschriften sollten zu schaffen sein, denken wir. Wenn die Unterschriften zusammen sind, gibts eine Abstimmung mit Kreuzchen machen und so. Unterschreiben können alle, die 5500 Unterschriften müssen allerdings von EU-BürgerInnen ab 16 Jahren aus dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg sein. Alle anderen Unterschriften untermauern aber die Ablehnung gegen dieses Projekt. Wenn du das Projekt "Spreeufer für alle!" unterstützen willst, kannst du dieses pdf ausdrucken, die Rückseite ebenfalls (die Dinger müssen auf Vorder- und Rückseite eines DIN A4-Papiers kopiert werden), deine Nachbarn und Freunde im Kiez unterschreiben lassen und es an einem der folgenden Termine am Stand der Mediaspree-Versenken Leute abgeben:
Bitte beachte diese Hinweise damit das Bürgerbegehren von den Behörden akzeptiert wird. Mehr Infos gibt es bei www.ms-versenken.org oder beim indymedia Mediaspree Special. Von der Berliner Sektion der HI wird es demnächst mehr zum Thema Mediaspree zu hören geben.
Manifest in noch mehr SprachenWir freuen uns eine neue Sprachversion des Manifestes ankündigen zu können. Voilà, hier ist finnisch.
Dresden: Mit Pink-Silver gegen den NaziaufmarschAm 13. und 16. Februar machen die Nazis ihren alljährlichen Gedenkmarsch gegen den von ihnen so genannten "allierten Bombenterror" in Dresden. Im Aufruf des großen Bündnisses heißt es: "Jedes Jahr gibt es in Dresden rund um den 13. Februar viele Aktivitäten gegen den Naziaufmarsch, getragen von Parteien, über Gewerkschaften bis hin zu Initiativen und linken Gruppen. Im Jahr 2006 wurde gemeinsam und friedlich auf der Augustusbrücke blockiert. Letztes Jahr konnte die Nazidemonstration erheblich gestört und um mehrere Stunden verzögert werden. An die Erfolge der vergangenen beiden Jahre wollen wir anknüpfen..." Unterstützt die Aktivitäten gegen die braune Scheisse! >>> Mehr Infos auf www.nazis-blockieren.tk
Greifswald: 200 jubeln für KohlekraftwerkMit einer Jubeldemo für die Klimaerwaärmung hat die Greifswalder Sektion M.u.S.i.K. mit anderen Demonstrantinnen in Greifswald Verwirrung gestiftet um gegen den Bau eines neuen Kohlekraftwerks in der Region zu protestieren. Bei gefühlten 30 Grad skandierten die bunt gekleideten Freunde der Klimaerwärmung: "Nie, nie, nie wieder Winter!" oder auch "Mehr, mehr, mehr - CO2 muss her". >>> Presseerklärung des Bündnisses, Redebeiträge und noch viel mehr
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