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Gründe eine eigene Sektion in der Hedonistischen Internationalen
Auch die Hedonisten sind, wie alle Netzwerke, die aus freien Individuen bestehen, nicht homogen, sondern splittern sich in zahlreiche, über die Welt verstreute Gruppierungen auf, die zusammen die Hedonistische Internationale bilden.
Gehörst Du einer Hedonistenfraktion an oder möchtest Du eine eigene Sektion gründen - so kannst Du es uns auf dieser Seite wissen lassen (einfach Kommentar schreiben). Alles ist erlaubt - das Manifest sollte jedoch Grundlage eurer Aktionen sein. Auch Links zu eigenen Webseiten und Aktionen sind hier gefragt. Schön, wäre natürlich, wenn ihr die Hedonistische Internationale auf euren Websites verlinkt. ![]() Bild: das Aktionskomitee Nudistische Offensive (AKNO) stürmt eine Nazikneipe in Berlin-Friedrichshain (Quelle: indymedia). ![]() Bild: Bündnis für urbane Mobilbeschallung (BUMS) in Aktion (Quelle: indymedia). |
Nein, aber mach mal!
In BW gibt es noch keine Sektion. Zumindest haben die sich noch nicht zu erkennen gegeben, wenn es denn eine gibt. Fang doch einfach an!
bw is da! das rhein-neckar
bw is da!
das rhein-neckar delta braucht eine gehörige portion poetischen terrorismus...
so so so... oder so.. da
so so so... oder so.. da habe ich doch mal eine frage, ne? gibt es eine sektion für den kreis saarbrücken? wäre doch mal an der zeit oder? eine zu gründen?
waäre dabei. SPASS für ALLE oder so, zumindest für hedonisten
hey
ich glaube saarbrücken, bzw. das saarland hat noch keine sektion. einfach gründen und loshedonisiert!
liebe grüße aus berlin!
Hedonistische Cyborgsektion
Die hedonistische Cyborgsektion tritt der HI bei. Es geht uns darum hedonistische Praxis in der radikalsten Weise zu äußern und mit unseren Waffen der Kritik gegen das anti-hedonistische System ins Feld zu ziehen. Die Cyborgsektion bezieht sich in ihrer Kritik auf die fragmentarische Theorie aus den Thesen der "Innergesellschaftlichen Außergesellschaftlichkeit" http://sitzraver.blogsport.de/2007/12/24/innergesellschaftliche-ausserge...
die unserer Meinung nach Anhaltspunkt dafür bieten was Raven, Hedonismus und radikale Praxis und Theorie miteinander zu tun haben. Lasst uns einen Bass bauen mit dem wir den Kapitalismus wegpussten können...
Gründung der Sektion M.u.S.i.K. in Greifswald
Die Sektion "Mensch und Sound im Kollektiv" (M.u.S.i.K) in Greifswald gibt feierlich ihre Gründung bekannt. Wir hoffen unsere Ideen im verlorenen, nordöstlichen Eck des Konstrukts namens "D" verbreiten zu können und somit zur Rettung (von was auch immer; hoffentlich lohnt sichs) beizutragen. Unser vorläufig, vorrangiges Ziel ist es zu vorzuleben, dass Toleranz, Freiheit, Liebe, Freude und internationalistischer Hedonismus klüger, attraktiver und die Lösung aller Probleme ist. Wir setzen vor allem auf Aktionsformen der Kommunikationsguerilla und werden versuchen, in einer Gegend wo "Hopfen und Malz" verloren sind, selbstständiges Denken zu etablieren.
Grüße an alle anderen Sektionen von der Insel im "Braunen Meer" (a.k.a. Vorpommern)
Fotos unserer ersten Aktion zur Schaffung "temporärer hedonistischer Situationen" findet Ihr unter:
http://www.bilder-hochladen.net/files/52wd-1-jpg.html
http://www.bilder-hochladen.net/files/52wd-2-jpg.html
http://www.bilder-hochladen.net/files/52wd-3-jpg.html
http://www.bilder-hochladen.net/files/52wd-4-jpg.html
video:http://www.youtube.com/
video:http://www.youtube.com/watch?v=C9F2gwPDncs
für regressive Progression
Wir durften feststellen, dass unsere Gründungsaktion dankbar von der örtlichen Presse aufgenommen wurde (http://www.bilder-hochladen.net/files/big/5dlk-1.jpg) und sind daher zuversichtlich bald die erste hedonistisch befreite Zone ausrufen zu können.
next action: 2.2.08 Greifswald Jubeldemo für das geplante Steinkohlekraftwerk in Lubmin
(more informations: http://jungle-world.com/seiten/2008/02/11269.php)
contact: HI_Hgw@gmx.de
2.2.08 Sommer, Sonne, Steinkohle - für immer, für alle, sofort !
Gemeinsam die Erde erwärmen, DONG Energy unter die Arme greifen
Der Stromkonzern DONG Energy will in Lubmin ein Steinkohlekraftwerk bauen. Damit
wird der für die Erderwärmung dringend benötigte CO2-Ausstoß um 10,46 Mio. Tonnen
jährlich erhöht, ein guter Anfang für die Region Vorpommern, die bis jetzt kaum zum
gemeinsamen Ziel der Erderwärmung beitragen konnte. Doch statt hierfür mit Dank
überschüttet zu werden, erreichen die Verantwortlichen Protestnoten! Deshalb ist es
an der Zeit, dass sich der vernünftige Teil der Bevölkerung endlich offen mit dem
Konzern und der Politik solidarisiert.
Global denken, lokal handeln
Nicht nur bei der globalen Erwärmung, auch bei lokalen Problemen wird das neue
Kraftwerk behilflich sein. Durch Abwärmezufuhr, Gewässereutrophierung mit
Stickoxiden und dem Eintrag von Quecksilber, besonders effektiv gegen die
Heringslarve, wird das Kraftwerk das fisch- und vogelreiche Brackwasserökosystem
Greifswalder Bodden ökologisch so entwerten, dass einer zügigen Anpassung an
menschliche Bedürfnisse etwa eine ganzjährige Erwärmung auf angenehme Badetemperatur
keine Umweltschutzbestimmungen mehr im Wege stehen.
1,4 Mio. Übernachtungen sind genug - Touristen runter von Usedom
Auch die prognostizierte Bremsung der Touristenschwemme, die über das Lubminer
Umland und die Insel Usedom herein gebrochen ist, erweist sich als Segen. Denn statt
einfachem Leben in süßer Arbeitslosigkeit bedeutet sie Beschäftigung in der
Gastronomie. Dagegen hilft nur die nachhaltige Zerstörung der touristischen
Attraktivität z.B. durch erhebliche Feinstaub-Emmissionen und weithin sichtbaren
Schornsteinen als Symbol des menschlichen Sieges über die widerspenstige Natur.
Flyer: http://www.bilder-hochladen.net/files/big/5dlk-3.jpg
Jubeldemo für das Steinkohlekraftwerk - 2.2.08 - 11 Uhr - Karl-Marx-Platz - Greifswald
Sommer - für immer
Sonne - für alle
Steinkohle - sofort !
Presseerklärung des Vorbereitungsbündnisses vom 03.02.08
Zu einer spontanen Klimaerwärmung kam es gestern ab 11 Uhr in der Greifswalder
Innenstadt, bei gefühlten 30°C, Sonnenschein und sommerlichen Rhytmen forderten 200
KlimagegnerInnen „mehr CO2“ und „Sommer – für immer, Sonne – für alle, Steinkohle –
sofort!“. Unter dem buntgemischten Publikum befanden sich Jugendliche, Familien mit
Kindern und Menschen „knapp über 30“. Viele TeilnehmerInnen der Jubeldemonstration
trugen Schilder und Transparente auf denen sie „Keine Rücksicht auf Hering und
Meer“, „Algenblüte“ und den Bau eines Steinkohlekraftwerkes durch DONG-Energy
forderten. Greenpeace-AktivistInnen trugen ein großes Transparent mit der Aufschrift
„Mehr, mehr, mehr CO2 muss her“. Das farbenfroh-sommerlich gekleidete Jubelvolk
feierte mit Percussion, Jonglage und einem mobilen Soundsystem die globale
Erwärmung. Während der Kundgebungen beteten sie ein über 2 Meter hohes
Kraftwerksmodell an. In Sprechchören wurde „Nie wieder Winter“ und „Sommer, Sonne,
Strand und Meer – schafft das Kohlekraftwerk her“ skandiert. Desweiteren riefen sie
„Für die Arbeit, für das Geld - erhitzen wir den Rest der Welt.“ und „Ökoterror
jetzt ist Schluss – Umweltschutz das ist kein Muss“. Mit gut recherchierten
Redebeiträgen und Flugblättern konnten die KlimagegnerInnen viele Greifswalder
PassantInnen für ihre Positionen begeistern.
Als Höhepunkt der Abschlusskundgebung überreichte „the one and only King Arthur“ auf
den Treppen des Rathauses den Schlüssel der Stadt an einen Vertreter von
DONG-Energy. Auch einen Koffer voll Kohle wurde als Starthilfe für den
Kraftwerksbetrieb übergeben.
Die große Menge an JubeldemonstrantInnen zeigt dem ZK der
Demonstrationsvorbereitung, das immer mehr GreiswalderInnen unser Anliegen
unterstützen.Wir sind mit der gestrigen Aktion zufrieden, da die durch
Verkehrsbeeinträchtigungen zusätzlich enstandenen CO2- Emissionen, einen kleinen
aber bedeutenden Beitrag zur globalen Klimaerwärmung darstellen.
Weg mit dem Hinterland - Berlin braucht einen Ostseestrand!
Robbenfell für alle und zwar sofort!
Le monde est à nous!
Redebeiträge:
http://www.file-upload.net/download-650712/BUENDNISREDEBEITRAG.mp3.html
http://www.file-upload.net/download-650720/HI-REDEBEITRAG.mp3.html
Presse: http://blog.17vier.de/?p=321 (Ostsee-Zeitung 4.2.08)
Fotos:späta