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Die NACKTE hedonistische Wohnungsbesichtigungs-Rallye Teil 2XXXX Das Aktionskomitee nudistische Offensive (AKNO), das Bündnis für urbane Mobilbeschallung (BUMS) und die Sektion "Hedonistische Wohnungsbesuchtigungs-Rally" haben am Sonntag den 26.09. eine weitere Wohnungsrally vollbracht: Die Kaufkraft der BerlinerInnen ist nicht besonders hoch -- so kamen wir am 26.09.2010 wieder einmal ohne das letzte Hemd und nackig zum Besichtigungstermin einer überteuerten Wohnung in Kreuzberg. Den Partytest hat die Wohnung gut überstanden, aber eigentlich sind wir stinksauer, dass hier mittlerweile 11,50 Euro Kaltmiete verlangt werden. Und es grenzt an strafbaren Mietwucher, auszuprobieren, ob es einen Dummen gibt, der das bezahlt. XXXXX Grundsätzlich gilt: Strafbar sind überhöhte Angebote, wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt und die Wohnungssuchenden keine andere Wahl haben -- wenn offiziell „Wohnungsknappheit" herrscht. Ab einer Überschreitung der „ortsüblichen Vergleichsmiete" (in Berlin der Mietspiegel) von 20 % liegt eine Ordnungswidrigkeit vor, ab 50% ist das eine Straftat und abgeschlossene Mietverträge können auf Mietspiegelniveau reduziert werden. Wer das zweifelhafte Vergnügen hat, aktuell in Friedrichshain-Kreuzberg eine bezahlbare Wohnung zu suchen, wird bestätigen können, dass hier sogar ein drastischer Mangel an bezahlbaren Wohnungen herrscht - genau wie in den angrenzenden Stadtteilen. Gegen den alltäglichen Mietwucher - für faire Lebensbedingungen! Mietbindung: Neuvermietungen an einen ausgewogenen Mietspiegel koppeln! Macht Wohnungsbesichtigungs-Rallys - überall! Grüße an die Fette Mieten-Parties Hamburg, an die Fette Mieten-Parties Zürich und sowie an Jeudi Noir in Paris! Dekadenz muss praktisch werden!
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Die BZ... hehehe
"Aus Protest gegen steigende Mieten haben linke Aktivisten ein Musterhaus in Prenzlberg besetzt."
bz-berlin.de/bezirk/prenzlauerberg/illegaler-protest-gegen-steigende-mieten-article1003056.html